Menschlichkeit in Transition
„Humanity in Transition“ untersucht die Menschheit als einen Zustand des ständigen Wandels zwischen Chaos und Harmonie, Zersplitterung und Transformation. Die Figuren werden nicht als Einzelporträts dargestellt, sondern als kollektive Bilder menschlicher Verletzlichkeit, Widerstandsfähigkeit und der Suche nach Sinn. Die Serie ist stark geprägt von Beobachtungen der heutigen Menschheit – ihren Kämpfen, Widersprüchen, ihrer Verletzlichkeit und ihrem ständigen Streben nach Sinn, Ausgeglichenheit und Transzendenz.
Strukturen der Präsenz
Structures of Presence erforscht Zustände menschlicher Präsenz im Spannungsfeld zwischen Halt und Auflösung, Widerstand und Übergang. Die Serie entstand aus persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Patientinnen und Patienten in der Geriatrie sowie aus Reflexionen über die Fragilität menschlicher Existenz und die Verletzlichkeit unserer Zivilisation. Die Arbeiten übersetzen emotionale und innere Zustände nicht in klassische Porträts, sondern in Strukturen aus Linien, Achsen, Verdichtungen und offenen Räumen. Vertikale Elemente stehen für innere Spannung, Widerstand und das Bedürfnis, Präsenz zu bewahren, während horizontale und auflösende Formen Übergang, Loslassen und Transformation andeuten. Die Serie versteht sich nicht als Darstellung von Verfall, sondern als Untersuchung menschlichen Bewusstseins in Momenten existenzieller Unsicherheit — zwischen Angst und Hoffnung, Erinnerung und Veränderung, Körperlichkeit und dem Gefühl einer fortbestehenden inneren Präsenz.
Holding
40 x 30 cm, acrylic on canvas
Quiet Transition
40 x 30 cm, acrylic on canvas
Between Forces
40 x 30 cm, acrylic on canvas
Inner Orbit
40 x 30 cm, acrylic on canvas